Schülerinnen und Schüler

    • Alle Jahre wieder… lädt der Schulchor ins Goldbekhaus und auf den Alsterdorfer Adventssmarkt ein, um mit fröhlichen und besinnlichen Liedern zum Zuhören und Mitsingen die Vorweihnachtszeit zum Klingen zu bringen. Das Adventssingen in der großen Halle im Goldbekhaus  findet am 28.11.19 um 17.30 Uhr statt, der Auftritt auf dem Alsterdorfer Marktplatz am 30.11. um 13.00 Uhr.

    • Lusco Fusco? Was soll das sein? Ist es ein Wassermonster oder ein magisches Mädchen? Vielleicht ist es auch eine Pflanze oder ein Stein. Auf jeden Fall hat es die Erstklässler verzaubert: Das Tanztheaterstück Lusco Fusco mit der Choreographin und Tänzerin Regina Rossi, dass zu uns die Turnhalle gekommen war. Die Traumtagebücher von Kindern waren die Grundlage für die phantasievolle Performance der beiden Tänzerinnen, begleitet von geheimnisvoller Musik. Gebannt „tauchten“ die Kinder in das Stück ein und hatten keine Mühe, die Darstellungen mit ihrer eigenen Phantasie zu verknüpfen. Nur eines konnte keiner so genau sagen: War es nur ein Traum oder waren es vielleicht doch ganz viele?

    • Das erste Mal, dass unsere Verkehrspolizistin Frau Goeritz zu uns in die Klasse kam. Und dann auch noch in Begleitung ihres Kollegen „Polizeirabe Rudi“. Der war allerdings noch am Schlafen in seinem Rucksack (er hatte eine Nachtschicht hinter sich) und musste erst von der 1d geweckt werden. Rudi berichtete davon, wie er sich einst verflogen hatte und wie er dank der Polizei wieder nach Hause fand. Gottseidank hatte er seine Telefonnummer auswendig gelernt und die Polizisten konnten bei ihm zu Hause anrufen. Die gute Nachricht: Alle Kinder der 1d kannten schon ihre Adresse und einige auch schon eine Handynummer der Eltern, so dass im Ernstfall eigentlich nichts schiefgehen kann. Vielen Dank an Frau Goeritz und Rudi Rabe!

    • Äpfel, Trauben, Vollkornbrot, Mandarinen, Kässe und einiges Leckeres mehr: Das waren die Zutaten, mit denen die Erstklässler ihre Frühstücksspieße bestückten, bevor diese dann genüßlich verspeist werden durften. Dafür war Frau Schelberger vom „Ernährungsbaukasten“ extra zu uns in die Schule gekommen. Die Schüler und Schülerinnen berichteten, was sie zu Hause zum Frühstück aßen und mit Hilfe von Frau Schelberger sortierten sie ihre Frühstücksbestandteile in die verschiedenen Lebensmittelgruppen, die beim Frühstück eine Rolle spielen sollten: vollwertige Kohlenhydrate, Obst und Gemüse. Dazu noch Milchprodukte. Danach wurde in Teams geschnippelt und schon bald waren sie fertig: die supergesunden und – leckeren Frühstücksspieße.

    • Mitten in der Apfelsaison veranstalteten unsere ersten Klassen zwei Apfelprojekttage. In gemischten Gruppen besuchten sie sechs verschiedene Stationen zum Thema Apfel: Apfelgelee kochen Apfelschichte „Petronella Apfelmus“ Apfelverkostung Apfelsaft kochen Apfel und Raupe basteln Apfel-Lieder und -spiele. Mit großem Engagement waren die Kinder bei der Arbeit und fanden sich auch in ihren nach Apfelsorten benannten Gruppen gut zurecht. Unser Dank gilt den Eltern, die uns bei den Apfeltagen 2019 unterstützt haben.

    • … und für den Zirkus Zaretti, natürlich! Eine Woche lang war der Projektzirkus Zaretti zu Besuch in der Schule Forsmannstraße. Und alle konnten mitmachen: Vor- und Grundschüler als Artisten und Eltern, Freunde, Geschwister, Oma und Opa als begeisterte Zuschauer. Sehr professionell übte das Team um Zirkusdirektor Robert vormittags mit Kindern aller Klassenstufen die Zirkusshow ein, die dann abends aufgeführt wurde. Und jedes Kind fand seine Rolle. Als Ziegendompteur, Bauchtänzerin, Bodenturner, Trapezkünstler, Fakir, Clown oder Zauberer: Es war für jeden etwas dabei. Die Zirkusvorstellungen von Montag bis Donnerstag waren jeden Abend sehr gut besucht und das Publikum war begeistert. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn es heißt: „Manege frei für den Zirkus Zaretti!“

    • Rosa und Toni sind unzertrennlich! Sie wohnen in derselben Straße, schaukeln beide für ihr Leben gern und spielen am liebsten mit ihren Stofftieren Biber und Ted. Die Geschichte der beiden Freunde fesselte unsere Erstklässler sofort. Frau Kreuzer las für unsere Erstklässler aus zwei ihrer Bücher vor und beanwortete Fragen zur Entstehung ihrer Kindergeschichten: Wer zeichnet die Bilder? Wie denkt man sich Geschichten aus? Wie wird ein Buch gedruckt. Vielen Dank an die Autorin Kristina Kreuzer!

    • Liebe Eltern, gleich in der ersten Woche nach den Ferien kommt der Mitmachzirkus Zaretti zu uns. Im Elternbrief unten finden Sie noch einmal alle Infos zur Zirkuswoche.

    • Am 13. September war die 1b im Hubertus-Wald-Kinderreich. Diese künstlerisch gestaltete Bewegungslandschaft im Museum für Kunst und Gewerbe bot viel Raum zum Spielen, Toben und Verkleiden. Wir haben Höhlen gebaut und konnten sogar selbst Fotos und kleine Trickfilme gestalten. Auf jeden Fall hatten wir alle viel Spaß!

    • Im Jahrgang 1 arbeiten wir jetzt zum Thema Apfel. Den Auftakt in der 1d machten wir mit der Apfelschälmaschine! Alle Kinder brachten einen eigenen Apfel mit und es stellte sich heraus, dass wir doch einige verschieden Sorten mögen: Gala, Elstar, Boskop, Cox Orange, Holsteiner Cox und noch so einige mehr. Die Äpfel wurden detailgetreu gezeichnet und danach mit der Apfelschälmaschine geschält, in Ringe geschnitten und entkernt. Alles automatisch! Und weil die Schale ja das Gesündeste ist, haben wir sie natürlich trotzdem gegessen!  

    • Zum ersten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Forsmannstraße am Kids World Triathlon Hamburg teil. Einige hatten sich für die Staffel entschieden, andere wollten den ganzen Triathlon absolvieren und taten dies auch erfolgreich. Wir verbrachten fast einen ganzen Tag im Stadtpark, denn die Siegerehrung endete erst kurz vor 15 Uhr. Nach dem Rennen waren die Kinder zu Recht stolz auf ihre Leistungen. Und: Die Staffel aus der 4c machte den dritten Platz, die Staffel aus der 4d erreichte sogar den zweiten Platz!

    • In diesem Jahr präsentierten die Kinder unserer Schule an zwei Tagen ihre Ergebnisse des Forschenden Lernens. Viele Besucherinnen und Besucher kamen, z.B. Studentinnen der Universität Osnabrück, Lehrerinnen und Schulleitung aus Schleswig-Holstein und natürlich unsere  Eltern, Verwandte und Bekannte der Familien. Ging man durch die Flure, so konnte man beobachten, dass etliche an ihren Ständen saßen und die Besucherinnen und Besucher sich Zeit nahmen, um mit den Expertinnen ins Gespräch zu kommen, sich Vorträge anzuhören und ausgestellte Modelle, Plakate und Vieles mehr zu bestaunen. Auf dem Schulhof wurde eine „Explosion“ vorgeführt, die Mensa und der Multiraum waren in ein „Audimax“ umgewandelt. Die Diskussionen im Anschluss an die Vorträge waren durch inhaltlich Tiefe und eine freundlich, zugewandte Haltung gekennzeichnet. Jeder, der hier dabei war, verstand was es bedeutet selbstständig und individuell zu Forschen und somit zur Expertin und zum Experten zu werden. Voller Stolz und mit einem großen Selbstbewusstsein gingen unsere Schülerinnen und Schüler am Ende der Werkschau zurück in ihre Klassen und berichteten von ihren Erlebnissen und dem, was sie alles „dazu gelernt“ hatten. Die Tage waren wie im Flug vorüber und manch eine und einer hat sich schon jetzt die Forscherfrage für das nächste Jahr in Gedanken zurechtgelegt…

    • Unser Sportfest im Juni 2019 hätte vielfältiger nicht sein können. Organisiert von unserer Sportfachleiterin Frau Danch bot es Wettkämpfe für alle Altersgruppen. In Staffeln traten die Kinder gegeneinander an. Die Disziplinen für die Vorschule und ersten Klassen: Wassertransport Standweitsprung Klettern Rollerstaffel Balltransport/Eierlauf Zielwurf Hürdenlauf Torschießen Die Disziplinen für die zweiten, dritten und vierten Klassen: Medizinballweitwurf Pokerchipsstaffel Liegeradstaffel Turmbaustaffel Mannschaftssprint Weitsprungstaffel Torschießen Sackhüpfen Stille Brücke Puzzlestaffel Bei der Siegerehrung wurde für jeden Jahrgang die Klasse mit den meisten Punkten mit einem Wanderpokal geehrt.

    • Im Mai haben die Kinder der 2b ihr lange vorbereitetes Körperprojekt mit einer Ausstellung abgeschlossen. Kinder anderer Klassen konnten an diversen Themenständen mehr über ihren eigenen Körper erfahren und auch kleine Versuche durchführen, die die Kinder vorbereitet hatten.

    • Liebe Eltern, wir stellen in diesem Jahr am Freitag, 7. Juni und am Freitag, 14. Juni unsere Ergebnisse der Forscherzeit vor und laden Sie alle, sowie weitere interessierte Familienangehörige/Freunde der Familie herzlich dazu ein! Den Termin für die Klasse Ihrer Kinder erfahren sie von den Klassenlehrerinnen und -lehrern. Jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr können Sie die vielfältigen und spannenden Forscherstände besuchen und/oder sich die buntgemischten Vorträge anhören. Auf diesen Tag freuen wir uns schon alle sehr! Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch schon einmal für die tatkräftige Unterstützung durch Sie als Eltern bedanken. Durch unsere gute Besetzung in der Forscherzeit hatten die Kinder die besten Voraussetzungen, um zu forschen und waren immer gut begleitet. Das ist sehr erfreulich. Vielen Dank!

    • Ein Fest mit und für TUSCH: Die ganze Schule hat am 7. Mai das Theaterspielen gefeiert. In 35 Workshops, die in jedem Winkel der Schule vom dritten Stock bis in den Keller stattfanden, konnten die Kinder die vielen Facetten des Theaterspielens kennenlernen. In der Pause zwischen den Workshops sorgte ein großes Kuchenbüfett für Genuss. In der Turnhalle konnten dann einige Mutige allen zeigen, was sie in den Workshops gelernt hatten, bevor ein gemeinsames Lied das ganze Theater beendete. Vielen Dank allen Helfern, die mit Workshops und Kuchen dieses Fest zum Ende unserer TUSCH-Zeit unterstützt haben.

    • Das Tanztheaterfestival „explore dance“ auf Kampnagel ist mit dem „Pop-Up-Stück“ auch in unsere Schule gekommen: Eine geheimnisvolle Kiste und viele merkwürdige Gegenstände, die plötzlich erschienen, sich wie von Geisterhand bewegten und auch wieder verschwanden, zogen die Kinder der 1b und 1c in ihren Bann. Am Ende der Vorstellung wurde der Bann jedoch gebrochen und die Kinder stürmten – auf Einladung der Künstler – die Kiste und ihren Inhalt. Ein großer Spaß und sicher eine ungewöhnliche Art, das Tanztheater kennenzulernen.

    • Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, der Chor der Schule Forsmannstraße lädt ein zu „Einer Reise durch die Zeit“. Die Zeitreise findet statt am Donnerstag, 23. Mai um 16.30 in der Turnhalle. Alle Eltern und Schüler sind herzlich willkommen. Für die Schülerschaft wird es außerdem eine Vorstellung Freitag vormittag geben. Herzliche Grüße vom Schulchor und von Frau Menz

    • Die Gartensaison beginnt! Unsere frisch von Gärtnerhand angelegten Beete sind jetzt fast bereit, um bewirtschaftet zu werden. Aber erst muss gejätet und die Erde gelockert werden. Dann folgen Kartoffeln, Möhren, Tomaten und jede Menge schöne Blumen!

    • Am Dienstag, den 7. Mai verwandelt sich unsere Schule in ein Theater. Zum Ende unserer „TUSCH-Kooperation“ mit dem Deutschen Schauspielhaus wollen wir einen Vormittag lang mit den Kindern Theater spielen. Es werden von jeder Lehrkraft, sowie Theaterpädagogen aus dem Schauspielhaus und der Elternschaft Workshops rund um das Thema „Theater“ angeboten. Von „Masken basteln“ bis zum „Umgang mit Lampenfieber“ wird jedes Kind zwei Angebote besuchen können. Und wer mag, kann bei der großen Abschluss-Show in der Turnhalle zeigen, was er gelernt hat. Wir freuen uns auf „so ein Theater“!

    • Zum ersten Mal nahm die Schule Forsmannstraße am Waldlauf im Stadtpark teil. Alle Schülerinnen und Schüler der ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen machten sich bei kühlem aber sonnigen Aprilwetter auf in den Stadtpark. Mehr als 3.000 Teilnehmer hatte der Waldlauf dieses Jahr – ein Rekord! Und so war die Jahnkampfbahn auch sehr belebt. Hier erfolgten die Starts und die Zieleinläufe, jeder und jede wurde auf den letzten Metern bejubelt. Wir haben den 8. Platz der Gesamtwertung erreicht, für das erste Mal ganz gut, finden wir! Ganz herzlich möchten wir uns bei den Eltern und Großeltern bedanken, die diesen Tag mit ermöglicht haben, indem sie die Veranstaltung als Streckenposten oder Klassenbegleitung unterstützt haben.

    • Die erste Februarwoche war für unsere Klasse eine tolle Woche, weil wir vier Tage lang in intensiver Arbeit 3 Trickfilme erschaffen haben. In ihnen steckt viel Liebe, sie sind zwar sehr kurz, aber auch sehr besonders!!! Zuerst haben wir Kameraeinstellungen und Rollen am Set kennengelernt, dann hat jede Gruppe ihr Drehbuch geschrieben, Figuren und Gegenstände gebastelt und Hintergründe gestaltet. Anschließend konnte die Animation in der Trickfilmbox beginnen. Für eine Sekunde Film brauchten wir 10 Fotos. Für jedes Foto mussten alle Figuren immer ein ganz kleines Stück bewegt werden. Für einen Film brauchten wir also ungefähr 1000 Fotos!!! Das war ganz schön anstrengend. Deshalb haben wir uns mit der Regie, Kamera und Animation auch immer abgewechselt. Ein ganz herzlicher Dank an die Medienpädagog*innen Julian Müller und Diana Thorimbert, ohne die diese Filme nicht entstanden wären!!!!! Die Drehbücher sind sehr wichtig, damit bei der Animation nichts schief geht. Am Ende haben wir im Keller noch die ganzen Geräusche und Stimmen aufgenommen. Auf den Drehbuchplakaten stand alles ganz genau drauf. Wir wünschen euch viel Spaß mit unseren Filmen! Die stolze Klasse 3c   Hier geht es zu den Filmen: Einer für alle, alle für einen Der Delfin ohne Flosse Der verlorene Hund

    • Diesen Film haben die Schüler der 3c während ihres Trickfilmprojektes im Februar 2019 produziert. Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier.

    • Diesen Film haben die Schüler der 3c während ihres Trickfilmprojektes im Februar 2019 produziert. Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier.

    • Diesen Film haben die Schüler der 3c während ihres Trickfilmprojektes im Februar 2019 produziert. Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier.

    • Ein Flügel in einer Bibliothek: Das ist der richtige Rahmen für ein Kammerkonzert. Ein solches konnten acht Klassen der Klassenstufen 1-4 am 12. April erleben, als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler kleine Musikstücke, die sie zuvor fleißig auf ihren Instrumenten geübt hatten, in unserer Bibliothek zum Besten gaben. Aufmerksam lauschten die Zuhörer der Musik mit verschiedenen Instrumenten von der Querflöte bis zur Mundharmonika und genossen den musikalischen Ausklang der Schulwoche.  

    • Unser Schüler Thorben Nürnberger aus Jahrgang 3 hat es bis in die Landesrunde der Mathematik-Olympiade geschafft und dort einen vierten Platz belegt. Wir gratulieren herzlich!

    • Alle Kinder waren von dem Besuch des Schulmuseums begeistert und fanden es total spannend zu erleben, wie eine Unterrichtsstunde zu Kaisers Zeiten verlief. Obwohl sie das Austeilen von Heften und Schiefertafeln auf Kommando gut fanden und dass man von Anfang an gutes Benehmen und Respekt vor Erwachsenen lernte, wollten alle Kinder lieber in der heutigen Zeit zur Schule gehen – ohne Schläge, mit mehr Bewegungsmöglichkeiten im Unterricht, freundlichen Lehrern und gemischten Klassen, in denen Jungen und Mädchen dasselbe lernen.  

    • In der vergangenen Woche war es wieder soweit: Hamburg räumt auf und die Kinder der Schule Forsmannstraße unterstützen Hamburg natürlich dabei. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 2 machten sich am Mittwoch und Freitag auf und sammelten die Wege von der Barmbeker Straße bis hin zum Spielplatz Barmbeker Straße, Ecke Wiesendamm und das Goldbekufer sowie den Schinkelspielplatz ab. „Besonders viele Zigarettenstummel liegen hier auf der Straße und in den Gebüschen rum.“, äußerte ein Mädchen. Aber auch alte Flaschen, Plastikverpackungen und gebrauchte Taschentücher wurden in die Mülltüten hineingeworfen. Ein Junge fand einen Lederbeutel zum Zuschnüren: „Der ist aber noch sehr gut, den behalte ich lieber.“ Am Ende der Aktion winkten uns u.a.  Studenten aus dem Studenten-Wohnheim zu und bedankten sich bei uns, dass wir die Natur so gut „befreien und beschützen“ würden. Nach dem Sammeln tobten sich die Kinder dann noch auf dem Spielplatz aus. In der Abschluss-Reflexion sagten viele: „Wir haben in so kurzer Zeit und auf einem so kurzen Stück, so viel Müll gesammelt. Das hätten wir vorher nicht gedacht.“ Eine gelungene Aktion, bei der wir auch im nächsten Jahr wieder dabei sind!

    • Einmal die erste Geige spielen oder auf die Pauke hauen? Kein Problem in der Instrumentenwelt in den Kaistudios der Elbphilharmonie, die unsere Viertklässler besucht haben.   In einem 90 minütigen Workshop durften die Kinder die Instrumente eines klassischen Sinfonieorchesters ausprobieren. Insbesondere die Tonerzeugung auf den Blasinstrumenten war eine Herausforderung, die nach fachkundiger Anleitung aber allen gelang. Am Ende des Workshops hatte jedes Kind ein Lieblingsinstrument für sich entdeckt. Wer weiß, welch ein Musiktalent damit entdeckt wurde…  

    • „Ich finde es ungerecht, dass es bei den Theaterproben so wenig Pausen gab“. So äußerte sich Viertklässler Tim in dem Theaterstück zum Thema „Gerechtigkeit“, das seine Klasse mit Theaterpädagogin Marie Petzold vom Deutschen Schauspielhaus in 5 Probentagen erarbeitet hat. Pausen gab es objektiv gesehen bestimmt genug, aber Gerechtigkeit und vor allem Ungerechtigkeit ist eben ein Gefühl, dass sich oft sehr schnell, manchmal auch zu Unrecht einstellt. Alle vier vierten Klassen haben sich auf sehr unterschiedliche Weise mit diesem Thema auseinandergesetzt. Zunächst wurden viele Ungerechtigkeiten des Lebens benannt und dargestellt: Alltägliche („Mein großer Bruder durfte ins Kino, ich nicht!) und Globale („Es ist ungerecht, dass viele Menschen auf der Welt hungern müssen“). Die Kinder sind aber auch zu dem Schluss gekommen, dass Gerechtigkeit machbar ist, wenn man sich selbst dafür einsetzt.   Die Vorschläge zur „Verbannung der Ungerechtigkeit“ waren kreativ und vielfältig: Eine Pistole, aus der viele Herzen geschossen werden, eine Maschine, die Wünsche erfüllt, oder ein Präsident, der alle vor Unrecht schützt. Auch eine „Professorin Justitia“ trat auf die Bühne. Klasse 4a inszenierte eine „Gerechtigkeitskonferenz“, Klasse 4c stellte Überlegungen an, ob man wirklich alles gerecht teilen kann – und kam zu dem Schluss, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, wenn Lebenszeit gleichmäßig verteilt wird und damit jeder schon von Geburt an weiß, dass er 64 Jahre alt wird.

    • Die 4d hat in kleinen Gruppen selbständig und sehr fleißig Akrobatikpyramiden einstudiert. Über die Gruppenbildung, die Auswahl der passenden Pyramiden und Akrobatikelemente bis hin zur Musikauswahl, haben die Kinder alles alleine organisiert. Es sind tolle Gruppenergebnisse entstanden. Am Ende der Einheit lud die 4d zu einer kleinen Präsentation in die Sporthalle ein.

    • Nachdem wir uns rund um das Thema Klima schlau gemacht und auch die Schwierigkeiten der Müllentstehung und -trennung thematisiert haben, ging es nun um das Thema „Energie erleben – Klima schützen“ in das Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung: Was ist Energie? Woher kommt unsere Energie? Wie können wir in der Schule Energie sparen? Wie können wir das Klima schützen? Spielerisch-forschend untersuchten die Kinder Sachverhalte zu Energiequellen, Energieverbrauch und entwickelten daran anknüpfend konkrete Tipps, wie Energie gespart und damit das Klima geschützt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler erhielten zum Unterrichtsabschluss einen Energiedetektiv-Ausweis und waren um einige Erfahrungen und Erkenntnisse reifer.

    • Die Bläserklasse 6c der Heinrich-Hertz-Schule hat uns besucht und unseren Viertklässlern mit einem kleinen Konzert die verschiedenen Blasinstrumente vom großen Euphonium bis zur Querflöte vorgestellt und viele Fragen zum Lernen in einer Bläserklasse geduldig beantwortet. Für unsere Viertklässler war es beeindruckend zu erleben, wie gut dieses Klassenorchester schon klingt, obwohl alle Schüler erst seit  eineinhalb Jahren ihr Instrument spielen lernen. Vielen Dank, liebe 6c für Euren Besuch.

    • Nachdem wir wochenlang die Meerschweinchen Emil und Bente pflegen durften, haben wir von der Hundeexpertin Yvonne Neuschulz Besuch bekommen. Frau Neuschulz hat nicht nur ihren sehr gut ausgebildeten Pudel Mona mitgebracht, sondern auch deren Enkelin Lilou. Der Welpe ist zum ersten Mal in die Schule mitgekommen und hat zu unser großen Begeisterung ihrer Oma schon so einiges nachgemacht. Jetzt wissen alle Kinder des TaKus Tiere, wie man sich Hunden gegenüber verhalten soll und wie man die Körpersprache des Hundes deuten kann. Ein Mädchen hat ihre Angst vor Hunden in 1 1/2 Stunden verloren.

    • Die 4d hat das Feuerwehrinformationszentrum besucht. Feuerwehrmann Jörg hat uns in zwei Stunden alles Wichtige beigebracht, was wir bei Ausbruch eines Feuers wissen müssen: Was mache ich, wenn es brennt? Warum darf man einen Ölbrand nie mit Wasser löschen? Warum ist der Rauch so gefährlich? Wie telefoniere ich mit der Feuerwehr? Es war spannend, interessant und sehr unterhalsam. Vielen Dank ans FIZ!

    • Es ist inzwischen eine liebgewonnene Tradition: das Adventssingen unseres Schulchores im Goldbekhaus. Und so haben die Chorkinder auch in diesem Jahr das Publikum mit alten und neuen Weihnachtsliedern in Weihnachtsstimmung versetzt. Viele Eltern, Großeltern und Geschwister im Publikum sind der Aufforderung zum Mitsingen gerne nachgekommen und haben so die Halle zum Klingen gebracht. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Kooperationspartner, das Goldbekhaus, das uns diesen Auftritt samt Bühne und Technik alle Jahre wieder ermöglicht. Vielen Dank auch an das Publikum, dass mit seiner Spende die Kinderkulturarbeit des Goldbekhauses und damit auch unsere Zusammenarbeit unterstützt hat. Ebenso stimmungsvoll ging es zwei Tage später auf dem Alsterdorfer Adventsmarkt zu. Chor und Publikum waren ja schon geübt und und so erklang „der helle Stern“ im Kanon über dem Marktplatz. Und nicht nur die Zuschauer, auch die Chorkinder hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt als „singende Weihnachtswichtel“.

    • Auch in diesem Jahr stand der 6. Dezember an unserer Schule wieder ganz im Zeichen der Weihnachtsbastelei. Zahlreiche Eltern bauten ihre Stände auf, an denen Weihnachtsmänner, Sternsinger, Kerzenhäuschen und vieles, vieles mehr gebastelt werden konnte. Mit Papiertüten zum Transport ihrer Werke ausgerüstet, stromerten Schülerinnen und Schüler durch die Schule und bastelten sich durch den Morgen. Zwischendurch konnte man sich durch mit selbstgebackenen Waffeln stärken. Wir danken unserer Elternschaft für ihr Engagement!  

    • Die 4d hat inzwischen zwei Proben des Weihnachtsmärchens am Deutschen Schauspielhaus gesehen. Neben der spannenden Geschichte und der tollen Kulissse waren die Schülerinnen und Schüler besonders beeindruckt von den Kampfszenen zwischen Robins Freiheitskämpfern und den bösen Schergen des Sheriffs von Nottingham. Welch ein Glück, dass uns das Schauspiehaus seinen Bühenkampftrainer Jan für einen Workshop auslieh. In zwei actionreichen Stunden lernten die Kinder, wie man auf der Bühne kämpft. Erste Regel: Sicherheit! Zweite Regel: Es soll echt aussehen. Und das tat es dann auch. Nach zwei Stunden sahen die Scheinkämpfe erstaunlich realistisch aus. Vielen Dank an Trainer Jan und Marie Petzold, die das Treffen organisiert hatte!

    • Die Klasse 4d der Schule Forsmannstraße ist Probenklasse! Im Rahmen unseres TUSCH-Projektes (Theater und Schule) und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schauspielhaus besuchen wir die Proben für das diesjährige Weihnachtsmärchen „Robin Hood“. Die Probenbühne liegt im tiefsten Wandsbek und es dauert eine Weile bis die 4d nach Bus- und Bahnfahrten am Ort des Geschehens eintrifft. Mit dabei: Marie Petzold, Theaterpädagogin, die unser Projekt schon lange begleitet und mit den Schülerinnen und Schülern der Schule Forsmannstraße schon so manches Theaterstück auf die Beine gestellt hat.     Empfangen werden wir vom Assistenten des Regisseurs. Und dann geht alles ganz schnell: Wir werden zur Probenbühne geführt und tauchen ein in den Sherwood Forest (mitten in Wandsbek!). Die Geschichte von Robin Hood kennen viele der Schülerinnen und Schüler schon, doch wir sind so nah an der improvisieren Bühne, dass wir buchstäblich mitten in der Geschichte sitzen! Das ganze Stück sehen wir nicht, aber als „unsere“ Probe zu Ende geht, hat Robin es sich mit seinen alten und neuen Freunden im Wald schon ganz nett eingerichtet. Die 4d ist begeistert. Nach der Probe bitten uns Schauspieler und Regisseur zu einer Feedbackrunde. Sie bitten um eine Rückmeldung, wollen aber auch wissen, ob das Stück verständlich ist und ob es Szenen gibt, die noch besser sein könnten. Die Kinder sind zunächst voll des Lobes, merken dann aber auch kleinere Fehler an und vor allem: Der Vogel, der mit einem Pfeil vom Himmel geholt wird, muss viel realistischer dargestellt werden! Danach machen wir uns wieder auf die kleine Weltreise zur Schule. Wir freuen uns auf die nächste Probe, sie wird im Schauspielhaus stattfinden!   Auch interessant Theater und Schule – Wir sind dabei! Mut! Das Fernweh der Viertklässler Projekt „Theaterforscher“ Verantwortung für ein Schaf Feuertrolle und Eistrolle Gaaaanz großes Theater!

    • Seit der ersten Klasse kennen wir Klassen im Jahrgang 4 den Ernährungsbaukasten. Von „Gesunden Spießen“ über „Müsli selber herstellen“ und „Getränkedetektive“ bis hin zur diesjährigen „Kochweltreise“: Alle Angebote des Vereins Ernährungsbaukasten beschäftigen sich mit gesunder Ernährung und im Zentrum steht immer die aktive Essenszubereitung.     Dieses Mal eben Essen aus aller Welt: Couscoussalat, Tsatsiki mit Fladenbrot, tropischer Obstsalat und dazu Rooibostee. Alles selbst zusammengeschnippelt, abgemeckt und aufgegessen. Unser Dank geht an Frau Schelberger vom Ernährungsbaukasten, die uns Theorie und Praxis der „Kochweltreise“ näher brachte.

    • Mut-Komma-der-Nomen. So steht der „Mut“ im Duden – aber die Seite darf man nicht rausreißen, auch dann nicht, wenn einen der Mut verlassen hat! Es gehört eine große Portion Mut dazu, sich auf eine Bühne zu stellen und vor einem Publikum Theater zu spielen. Diesen Mut bewiesen unsere Drittklässler, als Sie ihren Eltern und Mitschülern ihr Theaterstück zum Thema „Mut“ präsentierten, das sie im Rahmen eines 7-tägigen Theaterprojekts mit unseren TUSCH-Partnern von Deutschen und Jungen Schauspielhaus erarbeitet hatten. Den Mut verlieren, suchen und wiederfinden, aber auch übermütig und ängstlich sein, eine Mutprobe bestehen oder jemanden kennen, der Mut bewiesen hat: die Kinder zeigten ihre Gedanken und Ideen zu diesem Thema auf vielfältige Weise und ernteten am Ende der Vorstellung tosenden Beifall vom Publikum.  

    • Liebe Schülerinnen und Schüler, die neuen Termine für den Büchertausch stehen fest. An folgenden Dienstagen steht Frau Schnabel wieder in der ersten Pause unterm Laubengang und ihr habt Gelegenheit, ausgelesene Bücher gegen „neue“ einzutauschen: 6. November 2018 4. Dezember 2018 8. Januar 2019 5. Februar 2019 19. März 2019 2. April 2019 7. Mai 2019 4. Juni 2019   Weitere Informationen Jetzt schon ein Klassiker: Der Büchertauschtisch Termine und Ereignisse

    • Herbstzeit – Kartoffelzeit. Pünktlich zur Kartoffelernte haben die vierten Klassen der Schule Forsmannstraße sich mit der Biologie, der Geschichte und dem Geschmack von Kartoffeln und deren Produkte beschäftigt. Selbst geerntete Kartoffeln und selbstgemachter Kartoffelmus schmecken natürlich gleich doppelt so gut!

    • Bei schönstem Septemberwetter machten sich die 4c und 4d auf, um auf der Laufbahn im Stadtpark gegeneinander und die Schüler und Schülerinnen der Carl-Cohn-Schule anzutreten. Sichtlich beeindruckt von der Wettkampfatmosphähre (die meisten Teilnehmer waren deutlich älter als unsere Viertklässler) gaben die Schülerinnen und Schüler der Forsmannstraße ihr Bestes.   Erster wurde eine Klasse der Carl-Cohn-Schule, wir holten Silber und Bronze!

    • Der Lesebus kommt! Liebe Dritt- und Viertklässler, am Mittwoch in der zweiten Pause ist es soweit! Zum fünften Mal lädt das Lesefest Seiteneinsteiger gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung ausgewählte Schulen zur „Kleinsten Lesung Hamburgs” ein! An fünf Tagen besucht der Seiteneinsteiger-Bus fünfzehn Schulhöfe in fünf verschiedenen Stadtteilen. An Bord erwarten die Schüler echte Autoren mit jeder Menge Literatur im Gepäck: Plattdeutsche Songs, hamburgische Geschichte, Sprichwörter aus aller Welt, mitreißender Jugendroman und wortstarker Poetry Slam – jeder Tag steht unter einem anderen Motto. Seiteneinsteigers „Kleinste Lesung” schenkt den Schülerinnen und Schülern ein Literaturerlebnis der exklusiven Art. In der Mini-Gruppe im Minibus, Knie an Knie mit den Textproduzenten macht Zuhören Spaß und fällt Nachfragen leicht. Am 24. Oktober kommt der Seiteneinsteiger-Bus in die Schule Forsmannstraße! Zu Gast bei uns werden sein: Jan und Irene Haarmeyer Jan Haarmeyer und Irene Haarmeyer leben und arbeiten in Hamburg. Jan Haarmeyer ist Autor beim Hamburger Abendblatt und spielt seit seiner Jugend Klavier und Gitarre, singt und komponiert eigene Songs mit deutschen Texten. Er komponierte und textete auch die Lieder zu „Historicus“. Irene Haarmeyer ist von Beruf Bauingenieurin und arbeitete 14 Jahre lang ehrenamtlich mit Kindern an Hamburger Schulen. Seit 2008 führt sie den Elbtraum Verlag. Für das Kinderprojekt „Flinki, der kleine Inselhüpfer“ hat Irene Haarmeyer das Theater-Projekt und das Rätselheft entwickelt. Ihre Liebe zu Geschichte, zu Kindern und zu Musik haben Haarmeyers im Buch „Historicus – Eine spannende Zeitreise durch die Geschichte Hamburgs“ verwirklichen können.

    • Unser momentanes Thema im Sachunterricht der Klassen 2a und 2c Zunächst ging es in der Theorie darum, Vermutungen anzustellen. In Partnerarbeit konnten die Kinder überlegen, welche Gegenstände ihrer Meinung nach schwimmen und welche „unter gehen“. Die Begründungen sammelten wir in der Klasse und dann ging es hoch in den Sachunterrichtsraum. Dort waren Boxen vorbereitet, in denen die Kinder alle Gegenstände ihrer Liste finden konnten. In Gruppen wurden nun Versuche durchgeführt, um die aufgestellten Vermutungen zu überprüfen. Zum Abschluss trafen wir uns im Gesprächskreis wieder, tauschten unsere Erfahrungen aus und stellten fest, was uns verwundert hatte. Dieser Einstieg in das neue Thema wurde von allen Kindern mit der Daumenprobe kurz reflektiert: „Alle Daumen hoch!“

    • Die Klasse 3b hat sich aufgemacht um eine besondere Baumführung mit Ingo Smula an der Außenalster zu erleben. Es wurde genau geschaut, gefühlt, geklettert, gesammelt und gestaunt. Dieser „Augenöffner“ ist der Auftakt für unser Thema „Bäume“ mit Referaten zu ausgesuchten Bäumen und dem  Baumtagebuch, bei dem die Kinder einen Baum ein Jahr lang beobachten.

    • „Ich sehne mich nach einem Ort, da gibt es leckeres Essen und Kinder-Partys. Ich treffe meine Freunde und wir spielen zusammen. Das Dort hat schöne alte Häuser.“ Dies ist nur ein Sehnsuchtsort unter vielen. Unter dem Motto „Fernweh“ hat die Jahrgangsstufe 4 mit den Theaterpädagogen unseres TUSCH-Partners Junges/Deutsches Schauspielhaus in 6 Tagen eigene Theaterstücke entwickelt und im Goldbekhaus auf die Bühne gebracht. Ob man nun dem Hamburger Schietwetter (das zum Zeitpunkt der Uraufführung gar nicht so schietig war) oder dem Alltag entfliehen wollte: Jede Klasse fand oder erfand Transportmittel und Wege in die Ferne. Fantastische Orte mit Zaubereien und fliegenden Pomme Frites wurden besucht, aber auch ernste Gedanken über Flucht und Heimweh kamen zum Ausdruck. So vielseitig wie die Geschichten war auch das Ende: Während die 4b einfach auf ihrer Trauminsel blieb und die Daheimgebliebenen einlud, sie dort zu besuchen, verwandelte die 4d die Fernwehmaschine in eine Heimwehmaschine und stellte fest, dass der Alltag zu Hause auch ganz schön ist.

    • Liebe Eltern und liebe Freunde der Schule Forsmannstraße, wir stellen in diesem Jahr am Freitag, 15.6.2018 unsere Ergebnisse der Forscherzeit vor und laden Sie alle, sowie weitere interessierte Familienangehörige/Freunde der Familie herzlich dazu ein! Von 8.30 bis 12.30 Uhr können Sie die vielfältigen und spannenden Forscherstände besuchen und/oder sich die buntgemischten Vorträge anhören. Auf diesen Tag freuen wir uns schon alle sehr! Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns für die tatkräftige Unterstützung durch Sie als Eltern und Großeltern bedanken. Durch unsere gute Besetzung in der Forscherzeit hatten die Kinder die besten Voraussetzungen, um zu forschen und waren immer gut begleitet. Das ist sehr erfreulich. Vielen Dank! Kommen Sie vorbei und fragen Sie die Kinder, die an diesem Tag (und auch sonst) ganz besondere Expertinnen und Experten sind! Wir freuen uns auf Sie! Das Team und die Kinder der Schule Forsmannstraße

    • Im Mai machte sich die 3d auf nach Wohldorf, um glückliche Kühe zu sehen. Nachdem wir uns zu Beginn des Jahres mit artgerechter Tierhaltung beschäftigt haben, wollten wir jetzt mit eigenen Augen sehen, wie Bio-Kühe gehalten werden. Zum Beispiel auf dem Wohldorfer Milchhof. Christiane Blömeke führte uns über den Hof, wir konnten Kälber streicheln und füttern und wurden dann alle zu Melkern und Melkerinnen.  

    • Am 23. April war der internationale Tag des Buches, und wie könnte man diesen Tag besser begehen, als mit einem Lesefest? Bereits einige Tage vorher konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler  anhand bunter Plakate einen Überblick über das vielseitige Angebot an Lesungen und Workshops verschaffen und entscheiden, welche Veranstaltungen sie besuchen würden. Mit Eintrittskarte und Federtasche ausgerüstet ging jedes Kind nun am Montag um 9.00 Uhr in seine erste Veranstaltung. Insgesamt drei verschiedene Angebote konnte jedes Kind an diesem Vormittag wahrnehmen, darunter Lesungen der „echten“ Kinderbuch-Autorinnen  Katja Kamm und Dunja Schnabel, Einblicke in die Arbeit der Kinderbuch-Illustratorin Nina Helbig und ein szenischer Dialog der Schauspielerin Katharina Sattler mit ihrem Kollegen Sergej Gößner aus dem Jungen Schauspielhaus. Geheimschriften erfinden, Dichten und Rätseln gehörten ebenso ins Programm wie Malen und Basteln zu einer Geschichte. Das Einzige, was nicht gut war: „ Der Tag ging zu schnell vorbei!“ (Zitat Erstklässler).

    • Wie ein Wirbelwind fegt die Königstochter-Jüngste durchs Publikum und hakt so ganz im Vorbeigehen die königliche Etikette ab. Hoppla, was ist das, ein Malheur? Macht nichts, denkt sie und flunkert dem Frosch etwas vor. Der aber meint, er hätte nun das große Los gezogen und hüpft ihr tatsächlich hinterher. Muss man so ein Versprechen eigentlich halten? Gebannt folgten die Kinder der Schule Forsmannstraße dem Geschehen auf der Bühne des Goldbekhauses. The Frog King wurde komplett auf Englisch aufgeführt – Verständnisprobleme gab es aber keine, auch dank der interaktiven Show des Tamalan Theaters.

    • Forschen sind unserer Schülerinnen und Schüler ja gewohnt. Nun haben die Drittklässler ein ganz besonderes „Forschungsobjekt“: Das Deutsche Schauspielhaus. Unser TUSCH-Partner hat dazu eingeladen herauszufinden, was man schon immer mal über das Deutsche Schauspielhaus wissen wollte. Unzählige Fragen wurden in den Klassen gesammelt, ganz unterschiedliche Interessensgebiete kamen dabei heraus: Während viele Kinder mehr über das Leben der Schauspieler wissen wollten – „Sind sie immer aufgeregt?“ -, dachten andere eher wirtschaftlich: „Wie oft ist der große Saal ausgebucht?“. Auch das schmuckvolle Gebäude an sich wirft viele Fragen auf: „Wie viel Blattgold wurde für die Verzierungen im großen Saal verwendet?“. Sechszehn Kinder aus den dritten Klassen werden diesen Fragen direkt vor Ort nachgehen. Wir sind gespannt, ob die Kinder bis zur „Chefin“, der Schauspielhausintendantin, vordringen können und was sie sonst noch alles erforschen!

    • Die Klasse 4c hat sich im Sachunterricht mit dem Thema Europa beschäftigt. Da liegt es nahe, dass man fächerübergreifend dieses Thema auch musikalisch behandelt. Für Beethovens „Ode an die Freude“, haben die Kinder ein Klassenorchester aus vielen verschiedenen Instrumenten zusammengestellt. Geigen, Ukulelen, Blockflöten, Xylofone, Cajons, Gitarre, Klavier und Trompete spielten zusammen die Europahymne, dass es wirklich eine Freude war.

    • Bevor es in Klasse 4 an die Fahrradprüfung geht, müssen die Vorfahrtschilder und ihre Bedeutung richtig gut sitzen. Unsere Verkehrspolizistin Frau Goeritz arbeitet daher gerade mit den Drittklässlern an den Vorfahrtsregeln. Dabei merken wir uns die Schilder mit sprechenden Namen wie „Spiegelei“, „Rakete“ und „Trauriges Dreieck“. Dann werden Vorfahrts-Situationen an einer selbstgebauten Kreuzung geprobt: Rechts vor links ist klar, aber was machen wir, wenn sich vier Fahrzeuge an einer Kreuzung treffen und es keine Vorfahrtsschilder gibt? Am Ende der Stunde blicken wir recht zuversichtlich auf die kommenden Übungstage mit dem Fahrrad.

    • Vor einiger Zeit haben wir uns, die Klassen 1a und 1c zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen Frau Römer und Frau Dr. Hausberg, zum gemeinsamen Mathematikunterricht getroffen. Die 1c, auch die Eulenklasse genannt, besuchte an diesem Tag die 1a, die auch als Fuchsklasse bekannt ist, in ihrem Klassenraum. Zu Beginn der Doppelstunde arbeiteten wir gemeinsam am smartboard und legten und rechneten verschiedene Aufgaben mit Plättchen am 20er-Feld. Dabei fiel uns auf, dass wir schon viele Aufgaben rechnen können! Danach suchten wir uns jeweils eine*n Partner*in aus der Parallelklasse und dann ging es los: wir legten, rechneten und schrieben alle Aufgaben in unser kariertes Heft. Zwischendurch mussten die Lehrerinnen immer mal wieder an die Flüsterstimme erinnern, denn mit 45 handelnd-rechnenden Kindern in einem Raum, wird es manchmal ganz schön laut. Am Ende machten wir die Daumenprobe und merkten, dass wir neben dem Rechnen auch noch Spaß daran hatten, einmal mit anderen Kindern zu arbeiten. Wir beschlossen, dass wir uns bald wieder zum Mathematikunterricht treffen wollen. Na dann, auf die Plättchen, fertig, los!

    • Die dritten Klassen besuchen in dieser Woche „In einer kalten Winternacht“, eine Aufführung unseres TUSCH-Partners Deutsches Schauspielhaus / Junges Schauspielhaus. Smilla, eine junge Isländerin, sieht sich auf einmal allein mit Haus und Hof, weil der Vater bei den Schafen ist und ihre Mutter zur nächsten Stadt muss, um Smillas Schwester zur Welt zu bringen. Nun muss Smilla Verantwortung für das kranke Schaf Gulbra und den eigenwilligen Hofhund Tigull übernehmen. Gar nicht so einfach, denn beide Tiere haben ihren eigenen Kopf und Gulbra macht sich über Nach davon. Die Drittklässler der Schule Forsmannstraße waren begeistert von der Geschichte, zumal sie das Thema „Verantwortung“ im vergangen Jahr im Rahmen ihres TUSCH-Projektes selber bearbeitet und in ihre Aufführung eingebaut haben..

    • Bevor Jahrgang 3 in der nächsten Woche die Aufführung von „In einer kalten Winternacht“ im Schauspielhaus (unserem TUSCH-Partner) besucht, wollen wir uns schon einmal auf die Atmosphäre im Stück einstimmen. Und so verwandelt sich der Musikraum in unserer Vorstellung in ein Stück Island, wo die Menschen (zu Recht) an Eis- und Feuertrolle glauben, die einmal im Jahr gegeneinander kämpfen, nur um festzustellen, dass sie gleich stark sind und sich im Grunde doch sehr mögen.   Damit das Ambiente stimmt werden wir zu Landschaftsbildern. Ob wir nun zum Eiszapfen erstarren, eine vom Wind gebeugte Kiefer spielen oder zusammen die Höhle bilden: Auf jeden Fall wirkt es alles auf einmal ganz echt, so dass uns fast ein bisschen kalt wird. Nun freuen wir uns erst einmal auf die kalte Winternacht des Jungen Schauspielhauses.

    • Der Talentkurs Kunst der Zweitklässler hat sich hat sich mit dem Thema „Vordergrund und Hintergrund“ beschäftigt und dieses auch dreidimensional umgesetzt. So sind Straßenzüge mit bunten Häusern entstanden, einige davon im Vordergrund, andere weiter hinten. Bemerkenswert, dass in den meisten Bildern das Schulgebäude seinen Platz ganz weit vorne gefunden hat – noch vor dem Kino!

    • Der Talentkurs Modellbau hat sich diesmal mit dem Brückenbau beschäftigt. Welche Brückenarten gibt es und wie sind sie konstruiert? Wichtig aber auch: Welche Brücke finde ich besonders schön? Ihre Lieblingsbrücke haben die Kinder allein oder in Zweierteams aus Pappe nachgebaut. So entstanden die Brooklyn-Bridge und andere Hängebrücken, aber auch eine Klapp- und eine Drehbrücke. Und Drittklässler John hat sofort entschieden, dass auch die Londoner Tower-Bridge in der Sammlung nicht fehlen darf!

    • Für den diesjährigen Känguru-Wettbewerb (Känguru der Mathematik) haben sich 97 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Der Wettbewerb findet im März 2018 statt. Wir wünschen unseren Teilnehmern schon jetzt viel Erfolg!   Weitere Informationen Känguru der Mathematik

    • Die dritten Klassen haben Frau Schelberger vom Ernährungsbaukasten e.V. eingeladen, mit deren Hilfe die Schülerinnen und Schüler zu Getränkedetektiven wurden: Welche Getränke sind gesund? Welche tun nur so? Wie viel Zucker enthält unser Trinken. Die Kinder sortierten die Getränke nach Smileys: Richtig gesund, ein bisschen gesund, überhaupt nicht gesund. Nach Sichtung der Etiketten und der Inhaltsstoffe war klar: Sehr gesund sind Wasser und ungesüßter Früchteee: Überhaupt kein Zucker Zuckerschock Cola: In einer kleinen 0,5-Liter-Flasche: 26 Würfel Zucker ACE-Drinks sollen gesund klingen, sind es aber nicht: auch 26 Würfel Zucker pro halber Liter Und die Überraschung des Tages: In Apfelsaft ist genauso viel Zucker wie in Cola. Und der Apfelzucker ist nicht gesünder als der Zucker in der Cola. Allerdings hat der Saft ein paar Vitamine (die Cola hat gar keine) Wer seinen Durst nicht nur mit Wasser stillen möchte, kann sich eine Fruchtschorle mit viel Wasser und ein wenig Saft mischen. Am besten gefielen den Drittklässlern die Experimente, bei denen sie verschiedene Getränkesorten verkosten und deren Süßegrad feststellen sollten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch des Ernährungsbaukastens! Auch interessant Müsli mit allen Sinnen Frühstück am Spieß

    • Im November 2017 hatten viele unserer Schüler an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen. Jetzt stehen die Gewinner fest: Zwei Kinder aus unserer Schulen kommen weiter und dürfen an der Landesrunde teilnehmen: Herzlichen Glückwunsch an Helene aus Jahrgang 3 und Ede aus Jahrgang 4! Aber unser Glückwunsch gilt auch allen Schülerinnen und Schülern, die es bis in die zweite Runde geschafft haben. Es gilt ja der Olympische Gedanke: Dabei sein ist alles! Weitere Infos zur Mathematik-Olympiade.

    • Bei buchstäblicher Schafskälte macht sich die 3d auf den Weg zum Umweltzentrum Karlshöhe, um die dortige Schafsherde kennenzulernen. Im Unterricht haben wir uns in den letzten Monaten mit Tierhaltung auseinandergesetzt. Artgerecht werden die Schafe auf Karlshöhe auf jeden Fall gehalten, ist den Kindern schnell klar: Eine schön große Weide, geräumige Unterstände sowie Menschen, die sich gut um die Tiere kümmern. In der Scheune lernen wir zunächst Schafstheorie, dann geht’s zur Herde, wo gestreichelt, gebürstet, gefüttert und gestaunt wird. Besonders das unglaublich „fluffige“ Schaf Shaun hat es den Schülerinnen und Schülern angetan. Aber auch Leithammel Merlin wird ausgiebig gebürstet. Zum Abschluss filzen wir Schlüsselanhänger und Haarbänder in der großen Karlshöher Scheune. Im Bus zurück zur Schule fallen einigen von uns erschöpft die Augen zu. „Trotz der Schafskälte ein toller Ausflug“, melden die Kinder beim Klassenfeedback zurück.

    • Einmal im Monat bietet Frau Schnabel (eine Mutter unserer Schule) den Bücher-Tausch-Tisch an. Ihr habt dann Gelegenheit bis zu zwei ausgelesene Bücher gegen andere einzutauschen. Wer kein passendes Buch findet, kann auch einmal ein Buch gegen einen Gutschein eintauschen. Die Termine für unseren Büchertausch findet ihr ihr. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für Frau Schnabels Engagement bedanken!

    • Die 3d übt sich derzeit im Messen. Vom Millimeter- bis zum Meterbereich wird alles ausgemessen, in Tabellen eingetragen und als Balkendiagramm präsentiert. Beim Ausmesen des Schulhofes kamen spezielle Messinstrumente zum Einsatz: Per Messrad und GPS-Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler auch längere Strecken erfassen und buchstäblich „erfahren“: 50 Meter von den mobilen Klassenräumen bis zum Ende des Fußballfeldes. Und es stellte sich heraus: Es sind 120 Meter einmal über den gesamten Schulhof.

    • Unser Talentkurs „Tiere“ hatte jetzt bereits zweimal tierischen Besuch. Nach vier Wochen mit Farbmäusen war jetzt Frau Neuschulz vom ZSU (Zentrum für Schulbiologie und Umweltzentrum) mit ihrem Großpudel bei uns zu Besuch. In anderthalb Stunden brachten Frau Neuhaus und ihr Pudel den Kindern viele Dinge näher: Wie verhalte ich mich gegenüber (fremden) Hunden? Was lernt der Hund vom Menschen, was der Mensch vom Hund? Wie leben Hunde artgerecht? Es war ein informativer und aufregender Takutag. Frau Neuschulz und ihren Pudel können wir nur weiterempfehlen.

    • Ein Schneckenhaus ist an sich schon ein kunstvolles Gebilde. Unsere Zweitklässler im Taku Kunst haben sie bemalt und damit ein kleines Kunstwerk erschaffen. Und dass der Schneckenkörper aus Knetgummi besteht, sieht man doch erst auf den zweiten Blick, oder? In der Phantasie der Kinder jedenfalls wurden die Knetschnecken mit ihren bunten Gehäusen sofort lebendig und begannen, im neuen Schulgebäude und auf dem Schulhof herumzukriechen. Sie schienen sich sehr wohl zu fühlen.  

    • Die Schule Forsmannstraße geht in die zweite Runde der Mathematik-Olympiade. Nachdem im Oktober viele unserer Dritt- und Viertklässler an der „Hausaufgaben-Runde“ der Mathematik-Olympiade teilgenommen haben, geht es jetzt in Runde 2. Am 13. November treffen sich alle Kinder, die erfolgreich durch die erste Runde gekommen sind in der 1. Stunde in unserer Mensa. Dort wird die sogenannte „Schulrunde“ geschrieben. Wir wünschen euch viele Erfolg beim Rechnen, Zeichnen und Knobeln! Weitere Infos zur Mathematik-Olympiade  

    • Die 3d lernt derzeit die Getreidearten kennen. Welche Lebensmittel werden aus welchen Körnern hergestellt? Welche Getreidearten werden in Deutschland und welche im Ausland angebaut. Wir untersuchen Vollkorn- und Weißbrote, testen den Geschmack verschiedener Brötchensorten und backen Vollkornwaffeln. Jetzt geht es aber erst einmal darum, die verschiedenen Getreidekörner zu unterscheiden. Wie sieht Roggen aus, wie schmeckt Hafer und warum ist Hirse so unglaublich klein? Aufgabe heute: Sortiert die Getreidekörner und bestimmt die Sorte. Die Schülerinnen und Schüler sind mit Augenmaß dabei!

    • Unsere Schülerinnen und Schüler haben bei unserem diesjährigen Sponsorenlauf wieder einmal Großartiges geleistet. Trotz starken Sommerregens sind sie Runde für Runde mit Motivation und Ausdauer ums Goldbekufer gelaufen. Insgesamt haben unsere Schüler 11.881,37 Euro erlaufen. Dieses Jahr geht das Geld in unser neues Schulgebäude. Wir danken den Sponsoren für ihre großzügigen Spenden und den Schülerinnen und Schüler für ihren unermüdlichen Einsatz!!!

    • Im Frühjahr hatten die 2b und 2d Schmetterlinge im Klassenraum aufgezogen und von der Raupe bis zum Falter die Metamorphose der Schmetterlinge beobachtet. Was lag also näher als in der Waldschule Klövensteen in die „Welt der Insekten“ einzutauchen? Das Beste daran: Wir wurden mit einem alten amerikanischen Schulbus abgeholt und auch wieder zurückgebracht. Mitten im Klövensteenforst machten wir uns dann unter fachkundiger Anleitung unserer Betreuerinnen Patrizia und Leonie auf die Suche nach den Krabbeltieren. Und wurden fündig: Heuschrecken, Rüsselkäfer und Käferlarven wurden schnell gefunden und in die Becherlupen gesetzt. Auch andere Krabbeltiere wie Hunder- und Tausendfüßer, Asseln wurden gesichtet und am Ende natürlich wieder unversehrt freigelassen.   Ein Besuch im Wildgehege bei Damwild, Mardern und Uhus war der perfekte Abschluss für unseren Ausflug in die Natur.  

    • In diesem Jahr haben alle Kinder unserer Schule, von der Vorschule bis zur Klasse 4 geforscht! Am 29. Und 30.6. war es dann soweit. Jedes Kind durfte an seinem eigenen, individuell gestalteten Forscherstand seine Forscherfrage präsentieren. Die Liste der möglichen Präsentationsformen war auch in diesem Jahr wieder lang. Neben Plakaten und Collagen, fanden wir auch Zeichnungen, Comics, selbstgebaute Modelle, Spielzeuge an denen Sachverhalte erläutert wurden, Ausstellungen von Zubehör für Sportarten oder Computerspiele und natürlich Vorträge. Die Qualität der Präsentationen konnte durch die vielen Besucher erneut bestens erfahren werden, indem man sich mit dem Kind in ein Gespräch begab. Oft verbirgt sich hinter einem unscheinbaren kleinen Modell oder einer unbeholfenen Zeichnung eine lange, intensive Beschäftigung mit dem Thema. Es scheint uns leicht verständlich, dass das Wissen, das die Kinder sich erarbeitet haben in der Regel deutlich vielschichtiger und umfangreicher ist, als es die Exponate äußerlich vermuten lassen. Beim Forschenden Lernen steht nicht der fachliche Wissenserwerb im Vordergrund, sondern der überfachliche. Man könnte auch sagen: Der Weg ist das Ziel. Die Kinder werden von den Lehrer*innen betreut, beraten und begleitet. Zentral ist aber das, was sie selber tun, erfahren und dabei lernen. Der Erwachsene ist beim Forschenden Lernen nicht der Wissensvermittler, sondern nimmt die Rolle eines Lernbegleiters ein. Die Kinder erhalten ausreichend Zeit für eigene Lernwege, aber auch für Fehler und Umwege, an denen sie wachsen können. Alle, die an den Forscherpräsentationstagen unsere Schule besuchen konnten, haben sehen können, wie beglückt und motiviert die Kinder der Schule Forsmannstraße, dem Ansturm an Besuchern mit großem Selbstbewusstsein Rede und Antwort gestanden haben.  Auch die Wertschätzung dieser großen Schulöffentlichkeit macht unsere Kinder zu stolzen Forschern. Wir freuen uns auf die nächste Forscherzeit!   Impressionen vom Präsentationstag   Verzeichnis der Forschervorträge  

    • Wieder einmal ist ein TUSCH-Projekt erfolgreich über die Bühne gegangen. Unsere Viertklässler haben in Zusammenarbeit mit den Theaterpädagogen vom Deutschen und Jungen Schauspielhaus ein Theaterstück zum Thema „Entdecker“ erarbeitet. Ausgehend von der Frage “Warum müssen wir entdecken?“ verwandelten die Kinder der 4a sich in Forscher und Erfinder. Ein „Roboter, der meine Hausaufgaben macht“ und die „Bottleflipstandmaschine“ wurden auf die Bühne gebracht. Die Klasse reiste in ein unerforschtes Reich und landete schließlich auf einer „Insel, die sich selbst erfunden hat“. In der 4b galt es, die eigenen Talente zu entdecken und so konnten die Zuschauer erleben, wie gut das Miteinander funktioniert, wenn ein Sportteam, ein paar Technikfreaks, eine Forschergruppe und die Spaßmacher von fürsorglichen Mitschülern umgeben sind und wenigstens einer – meistens – den Überblick behält. Die Entdeckungsreise der 4c führte schließlich ins eigene Gehirn. Was spielt sich dort ab, wenn man sich beeilen muss, wenn man die Schule schwänzt, in der Geisterbahn fährt oder ein Kompliment bekommt? Die Zuschauer im Goldbekhaus ließen sich gerne mit auf diese Entdeckungsreisen nehmen und dankten den Kindern am Ende mit tosendem Applaus.

    • Die Klasse 3c hat unter Anleitung von Holzbildhauer Carsten Dreger im Goldbekhaus ein altes Handwerk erlernt: Weiden flechten. In engagierter Teamarbeit schnitten die Kinder die frischen Weiden in die richtige Länge und flochten daraus dann zwei Weidenzaumabschnitte für den Hof des Goldbekhauses. Zuvor hatten die Kinder die Gelegenheit, das Atelier des Künstlers zu besuchen und die Arbeit eines Holzbildhausers kennenzulernen. Fotos: B. Menz

    • In der Mitte der Klasse steht ein Umzugskarton… Unseren großen Umzug bereiten wir nun schon seit einiger Zeit in der Schule vor. Die Klassen 3a, 4a und 4c haben sich dabei schon vorab tatsächlich auf den „Weg“ gemacht und im Deutsch- Religions- und Kunstunterricht Wege erforscht. Als ersten Impuls zum Thema stand ein leerer Umzugskarton in der Mitte der Klasse. Wir sammelten Begriffe, Wörter und Fragen zum Thema Umzug und Weg. Wir schrieben Elfchen –  Ein Elfchen ist eine besondere Gedichtform, die aus genau 11 Worten besteht, di ein einer bestimmten Weise angeordnet und aufgeschrieben werden. Alle Kinder unserer Klassen schrieben dann ein Elfchen. Ein Bespiel: Lang Der Weg Ich tue nichts Außer gehen und gehen Da!   Labyrinthe –  Der Weg von der Forsmannstraße zur Barmbeker Straße Wir philosophierten über Wege, Lebenswege, Irrwege, Wege die man noch nicht kennt, Wege, vor denen man Angst hatte, die man dann aber meisterte… Als Abschluss dieser Stunde gestalteten wir unsere eigenen Labyrinthe. Alle Kinder unserer Schule können sich hier bedienen…   Wichtige Ecken auf dem Weg zur Barmbeker Straße – Eine Fotoreise Die Klasse 3a ging wahrhaftig auf Entdeckertour und wollte den „neuen Weg“ ganz genau erkunden. Hier seht ihr einige wichtige Ecken, die den neuen Weg zu unserer Schule markieren. Neben diesen Aktionen und Unterrichtsinhalten haben wir außerdem noch Redensarten und Worte mit Wegen in sich gesucht. Wir haben eine Traumreise in unsere Traumwohnung unternommen, wir haben unseren Lebensweg gezeichnet und wir haben uns auf dem Schulhof gegenseitig mit geschlossenen Augen herumgeführt, um so neue Wege zu erkunden. Diese Vertrauensübung erfordert auch viel Mut und manchmal auch Gelassenheit. Genau wie unser Vorhaben, mit einer ganzen Schule umzuziehen.

    • Es wurde fast schon eng auf Deutschlands größter Sprechtheaterbühne, als unsere 86 Chorkinder eines nach dem anderen die Bühne betraten. Und dennoch: Die Größe dieses Theaters ist so beeindruckend, dass manch ein Chorkind vor lauter Staunen und Ehrfurcht fast die eigentliche Aufgabe – zu Singen! – vergaß: Unser TUSCH-Partner, das Deutsche Schauspielhaus, hatte den Chor zu einem „Flashmob“ eingeladen. Während der Probe zu „Valentin“ schlichen sich die Kinder durch den Bühneneingang, nahmen dann die ganze Bühnenbreite in Beschlag und sangen für die ahnungslosen und überraschten Schauspieler und anderen Mitarbeiter zwei Lieder. „Lohnte sich ja gar nicht, wir können doch viel mehr“ meinte Zweitklässler-Chorkind Efe. Wie viele andere hätte er gerne noch mehr gesungen. Übrigens haben sich auch die Schauspieler über den „Überfall“ gefreut, denn sie steckten gerade in einer schwierigen Probenphase und waren dankbar für die Abwechslung…

    • Um die Kinder mit dem Weg zu unserem neuen Standort vertraut zu machen, haben wir mit allen ersten Klassen in den letzten Wochen im Rahmen des Mathematikunterrichts mit viel Freude das Projekt „1 Schule – 2 Häuser – 1 Weg“ durchgeführt. Die Kinder sammelten zunächst verschiedene „Entdeckerbereiche“, die auf so einem Schulweg interessant sein könnten. Darauf folgte die erste – ganz aufregende – Expedition zum Standort Barmbeker Straße. Im Klassenraum wurden dann schon vorbereitete Fotos von Eindrücken auf dem Weg genau unter Lupe genommen und auf einem riesigen Plan auf Packpapier (2m lang) an der für die Kinder richtigen Stelle aufgeklebt. Hier wurde mächtig diskutiert und argumentiert. Das war gar nicht so einfach – dies war für viele Kinder der erste Kontakt mit einem Stadtplan (zumindest mit einem, der nicht spricht und einem sagt, wo lang es geht)! Mathematische Begriffe zur räumlichen Orientierung wie rechts, links, gegenüber … wurden gebraucht. Entdeckungen zu geraden und ungeraden Hausnummern, zu Mustern der Gehwegplatten, zu Sprüchen auf Mülleimern, zu Formen von Verkehrszeichen und natürlich zu Bekanntem („Hier wohnt mein Kinderarzt!“, „Da muss ich immer lang, wenn …“) wurden gemacht und miteinander geteilt. Eine zweite –noch aufregendere – Expedition schloss sich an: Die Kinder arbeiteten in Forscherteams zu ihrem selbst gewählten Thema: es wurden Menschen gezählt, KFZ-Zeichen studiert, Schilder abgezeichnet, Pläne des Weges erstellt, Autos gezeichnet … und vieles mehr. Dabei gab es etliches zu entdecken: Wissen Sie zum Beispiel, aus wie vielen einzelnen Ampeln die Ampelanlage an der großen Kreuzung Semperstraße-Barmbeker Straße besteht? Im Anschluss daran wurden die Notizen im Matheunterricht gesammelt und von den kleinen Forscherteams präsentiert – z.B. auf Plakaten. Zum Abschluss sammelten sich die Kinder im Kreis und schauten erneut auf den riesigen Plan auf Packpapier. Hatten wir die Fotos räumlich richtig zugeordnet? Die Kinder sortierten, diskutierten und legten die Bilder neu an. Der Weg ist allen Kindern nun bekannt und die größte Vorfreude ist die Freude auf den riesigen neuen Schulhof! Im Juni werden wir von der Klasse 3d auf dem neuen Gelände herumgeführt und dürfen den neuen Klassenraum kennenlernen.

    • Am 10. Mai wurde die Klasse 4b von unserem TUSCH-Partner, dem Jungen Schauspielhaus, zu einer Hauptprobe in die Gaußstraße eingeladen. Die Kinder konnten das neue Stück „Der geheime Garten“ bereits zwei Tage vor der Premiere nicht nur anschauen, sondern im Anschluss der Regisseurin und den SchauspielerInnen ihr Feedback geben. Im Deutschunterricht durften die Kinder dann die Rolle eines Kulturjournalisten einnehmen und eine Zusammenfassung sowie eine „Kritik“ zu dem Stück schreiben. Wer also mehr über das neue Stück „Der geheime Garten“ im Jungen Schauspielhaus wissen möchte, kann hier nachlesen, was „Kritiker“ Lux dazu verfasst hat.    

    • Von der Raupe zum Falter! Seit März haben die Zweitklässler die Entwicklung unserer Distelfalter im Klassenraum beobachtet. Winzig klein waren die „Schmetterlingsbabys“, als sie zu uns kamen. Doch man konnte ihnen beim Wachsen fast zusehen, so schnell fraßen sie sich dick und lang. Wir haben gelernt: Die Raupe Nimmersatt beruht auf Fakten! Nach der Verpuppung verfrachteten die Schülerinnen und Schüler ihre Zöglinge in kleine Volieren. Der Höhepunkt unseres Distelfalterprojekts: Das Freilassen der Falter.

    • Am Donnerstag, den 22.06.17 umd 17.00 Uhr ist es wieder soweit: Der Schulchor lädt zum Sommerkonzert ein. Die rund 80 Sängerinnen und Sänger aus den Jahrgangstufen 2 bis 4 präsentieren dem Publikum diesmal ein musikalisches Märchen: Auf der Suche nach dem verlorenen Lied reist der Chor durch Phantasia und trifft dort auf viele merkwürdige Gestalten. Ob das Lied gefunden wird? Veranstaltungsort: Unsere Turnhalle in der Forsmannstraße Eintritt: Wir bitten um eine Spende. Für die Verwendung des Eintrittsgeldes wird unsere Kinderkonferenz Vorschläge einbringen.

    •   Unsere Erst- und Zweitklässler haben erste Theater-Erfahrungen gesammelt: Angeleitet durch professsionelle Tanz- und TheaterpädagogInnen vom Deutschen Schauspielhaus haben die Kinder an drei Workshop-Tagen kleine Choreographien und Szenen erarbeitet und ihren Mitschülern vorgeführt. Dabei ging es vorrangig darum, die Kinder spielerisch an die Bewegung im Raum und zur Musik heranzuführen, mit allem, was nicht nur für das darstellende Spiel so wichtig ist: Konzentration, Zuhören und miteinander Agieren, im richtigen Moment präsent sein oder sich zurücknehmen. Gar nicht so leicht, wenn man erst sieben Jahren alt ist! Und was ist nun das Geheimnis des Untiers? Nun, das bleibt ein Geheimnis der 2b!

    • 61 Läuferinnen und Läufer der Schule Forsmannstraße gingen am Samstag den 22. April an den Start für den ZEHNTEL-Lauf. Die Stimmung war gigantisch, die Kinder und die Eltern aufgeregt. Alle haben richtig Gas gegeben und nach 4,2 km dann glücklich ins Ziel gelaufen. Auf dem Weg wurden sie von zahlreichen Zuschauern angefeuert.  

    • In der 2d beschäftigen wir uns mit Farbe. Was sind die Grundfarben? Welche Farben lassen sich aus diesen mischen? Wie lassen diese sich ordnen?(Farbkreis) Was sind kalte und warme Farben? Farben haben jeweils unterschiedliche Wirkungen auf uns und lassen sich in kalt und warm aufteilen. Das ist nicht immer so einfach, denn jedes Empfinden ist subjektiv!: „Bei Blau denke ich an Schnee und Himmel.“ „Ich denke bei Blau an Meer und Sommer!“ „Aber das Meer ist doch kalt!?“ Gemeinsam konnten wir uns darauf einigen, dass warme Farben heller bzw. leuchtender aussehen und stärker aus einem Bild herauszutreten scheinen als kalte Farben.  

    • Zum 10. Mal wollen wir in unserer Schule zu einer großen Forschungsreise aufbrechen. In diesem Schuljahr sind 16 Klassen mit dabei. Wie in den Jahren zuvor beginnen wir, in allen Klassen zu philosophieren, weil das Philosophieren ein wunderbarer Motor für das Fragenstellen ist. Frau Dr. Hausberg und Frau Sarrazin arbeiten dazu im Februar mit allen Kindern, sodass jedes Kind eine eigene „große“ Forscherfrage finden kann. Lesen Sie mehr im Download „Wir forschen“

    • In der dritten Klasse startet das Fahrradtraining! Diese Nachricht unserer Verkehrspolizistin Frau Goeritz wurde von den Zweitklässlern mit Begeisterung aufgenommen. Und auch die nötige „Theorie“ wurde daher äußerst aufmerksam aufgenommen. Frau Goeritz stellt derzeit allen zweiten Klassen ihr eigenes Fahrrad vor, das – natürlich – vollkommen verkehrsicher ist.

    • Müsli selber machen – inklusive Hafer quetschen: Das war Programm für die zweiten Klassen, als Frau Sieben vom Ernährungsbaukasten e. V. die Schule Forsmannstraße erneut besuchte. Zunächst ging es in der Theorie um Getreide und seine Bedeutung für unsere Ernährung. Mit verbundenen Augen konnten die Schüler dann testen, ob sie verschiedene Getreideprodukte nur mit dem Geschmackssinn erkennen konnten. Schließlich wurde Müsli gemacht: Hafer quetschen, Obst schneiden, mit Milch und Joghurt verfeinern und: Mmmmmmh!

    • Zu Beginn der Adventszeit war es wieder so weit: Unser Schulchor, bestehend aus 80 Kindern der zweiten, dritten und vierten Klassen, hat mit schwung- und stimmungsvollen Liedern das Publikum auf dem Alsterdorfer Markt und im Goldbekhaus in Weihnachtsstimmung gebracht. Für unsere Zweitklässler-Chorkinder war es der erste große Auftritt und sie haben ihn gut gemeistert. Ein Lob auch an das Publikum, das so schön mitgesungen hat!  

    • In einer Doppelstunde trafen sich unsere Viertklässler, um gemeinsam den Zahlenraum bis zur Million zu erobern. Zuerst spielten wir am smartboard der 4c „große Zahlen diktieren und schreiben“, danach betrachteten wir unsere Tausenderbücher und überlegten wie viele dieser Tausenderbücher eigentlich auf eine Seite des Millionenbuches passten? Zum Schluss gingen wir zusammen raus aus der Klasse und auf den Flur. Dort breiteten wir das Millionenbuch aus und suchten dann in kleinen Gruppen große Zahlen. Z.B. 64 375 oder 48 120. Aber auch „leichte Zahlen“ wie 33 000 oder 87 000. Diese Stunde ging irgendwie ganz schön schnell vorbei…

    • TaKu Klasse 3 und 4 – Philosophieren über die Natur – PhiNa Gleich zu Beginn des diesjährigen TaKus Philosophieren begaben wir uns auf eine kleine Sammler-Exkursion unser Gebiet umfasste den Platz vor der Schule, den Weg zum Schinkelplatz und den Schinkelplatz selbst. Alles was wir nicht sammeln konnten, sammelten wir in unseren Gedanken, wie z. B. die Fliegenpilze, die letzten gelbblühenden Blumen oder auch eine Radkappe. Zurück im Philoraum, breiteten wir unsere Sammlungen aus und versuchten uns an unterschiedlichen Ordnungen. Wir ordneten nach Größe, Form und Farbe aber auch nach „von Menschen hergestellt“, aus der Natur, von oben und von unten. Interessant wurde es, als Blätter plötzlich zu zwei Kategorien zugeordnet wurden: einmal zu UNTEN, denn dort fanden wir sie, aber auch zu OBEN, denn dort wachsen sie…. So philosophierten wir über die Ordnungen in der Natur.

    • Wie in jedem Jahr, machten sich die Viertklässler und ihre Lehrerinnen am Reformationstag auf den Weg in die Epiphanien Kirche, um dort Martin Luther und Pastorin Kirschstein zu treffen. In einer interaktiven Erzählung lernten wir Luther noch besser kennen, wir sangen zusammen Lieder und sprachen auch über unsere Ängste. Danach konnten wir, wie Luther vor fast 500 Jahren, unsere eigenen Thesen an eine Tür nageln oder eine Kerze anzünden und diese auf den Altar stellen. Ausgestattet mit der Lutherrose und einem Lutherbonbon machten wir uns dann alle wieder auf den Weg zurück zur Schule.

    • Der Talentkurs Modellbau besucht die Bühnenwerkstatt des Deutschen Schauspielhauses Die Bühnenbildner im Schauspielhaus und wir, der Talentkurs Modellbau, haben ein gemeinsames Hobby: Dreidimensionales Basteln, Bauen und Gestalten. Am 17.11 hatten wir die Gelegenheit, dieses Hobby auch als Beruf kennenzulernen: Bei einem Besuch im Deutschen Schauspielhaus haben wir einen tollen Einblick in die Arbeit des Bühnenbildners bekommen, der sich zu einem Theaterstück die Kulisse ausdenkt, Pläne zeichnet und zunächst ein Modell baut, bevor die Ideen im Großformat für die Bühne verwirklicht werden. Beeindruckend war nicht nur die große Werkstatt, sondern auch der riesige Raum hinter der Bühne, in dem die Kulissenteile der aktuellen Theatersrücke gelagert werden. Unser Taku-Projekt kleine Bühnenbildmodelle für die eigene Lieblingsgeschichte zu bauen, können wir jetzt ganz „professionell“ angehen.

    • „Ich hab’ nicht gedacht, dass da so viel Arbeit drin steckt“, sagt Lisa zum aktuellen Familientheaterstück „Tausendundeine Nacht – das Geheimnis der gestohlenen Kräfte“ im Deutschen Schauspielhaus und Lula ergänzt: „Ich fand es schön, wie man gesehen hat, wie sich so ein Stück weiterentwickelt.“ Die viele Arbeit mit dem Text, dem Licht, der Musik, der Technik, dem Bühnenbild – die Klasse 4a durfte dank unserer TuSch-Kooperation mit dem Deutschen Schauspielhaus dabei sein: die ganze Klasse nahm exklusiv an drei Proben für das Stück teil, konnte also erleben, dass eine Theateraufführung nicht von Anfang an perfekt ist, sondern vieles im Laufe der Zeit entwickelt wird, alle Beteiligten auch mal Fehler machen und üben müssen. Bei der Premiere am 5. November, zu der die Klasse ebenfalls eingeladen war, hat dann doch alles fehlerlos geklappt – und wenn nicht, so bleibt es das Geheimnis der Kinder der 4a! Krönender Abschluss dieses unvergesslichen Erlebnisses war die Premierenfeier, bei der es nicht nur einen „1001-Nacht-Kuchen“, sondern auch Autogramme von „ihren“ Schauspielern gab.

    • Theaterprojekt der dritten Klassen. „Ein Löffel Glück, eine Prise Verrücktes, 8 Tassen Kissen, viel Phantasie und eine Mütze voll Schlaf.“ Mit einem Traumrezept, unheimlichen Traumfressern und einer gut geölten Traummaschine haben unsere dritten Klassen im Rahmen unserer TuSch-Partnerschaft (Theater und Schule) ihre selbst erarbeiteten Theaterstücke unter dem Motto „Träume“ auf die Bühne gebracht. Vier Klassen begeisterten das Publikum mit ihren spannenden, lustigen und philosophischen „Traum“-Szenen, die in zwei Projektwochen in Zusammenarbeit mit den Theaterpädagogen des Deutschen/Jungen Schauspielhauses entstanden sind.

    • In diesem Halbjahr hat die 4b sich daran gemacht, die Puppen tanzen zu lassen. Unter Anleitung von Lehrerin Frau Menz wurden die Marionetten Schritt für Schritt zum Leben erweckt. Nun da sie fertig sind, wirken sie tatsächlich fast lebendig!

    • Beim sogenannten Goldbeklauf unserer Schule im Juli 2016 haben die Sponsoren fast 15.000 Euro gespendet! Zusammen mit KIKO-Leiterin Frau Hausberg überreichten Vertreter unserer Kinderkonferenz den Erlös der Stiftung „Children for tomorrow“. Ziel dieser Stiftung ist es, traumatisierten Flüchtlingskindern Chancen für eine bessere Zukunft zu geben. Wir möchten uns bei allen Läufern und Sponsoren für ihren großen Einsatz bedanken!

    • Die Kinderkonferenz unserer Schule hatte vorgeschlagen, den diesjährigen Goldbeklauf als Spendenlauf für Flüchtlingskinder stattfinden zu lassen, die Lehrerkonferenz stimmte zu. Vor dem Lauf warben die Schülerinnen und Schüler mithilfe ihrer Laufkarte wieder Sponsoren an, die ihnen pro gelaufener „Runde“ einen Betrag zusicherten. Das Wetter meinte es gut mit uns – nicht zu warm und nicht zu kalt. Und so schafften viele Kinder 2, 3, 4 oder sogar mehr der Runden, die jeweils einen Kilometer lang waren. Das gesammelte Geld soll dem Projekt „Children for tomorrow“ zugute kommen, das Flüchtlingskindern auf vielfältige Weise hilft. Den erlaufenen Gesamtbetrag werden wir hier demnächst veröffentlichen.

    • Am 1. Juli 2016 fand unser diesjähriges Schulfest statt. Bei nicht ganz sommerlichem Wetter vergnügten sich Schüler, Eltern und Lehrer auf dem Schulhof und im Schulgebäude. Nach einer kurzen Rede der Schulleitung und dem gemeinsamen „Sommersingen“ wurde das Schulfest eröffnet. Alle Klassen hatten eigene Attraktionen vorbereitet. Im Angebot waren unter anderem eine Geisterbahn, Chinesisches Eierlaufen, Riesenseifenblasen, Fußballturniere, Kisssenschlacht, Magischer Matsch und viele weitere spannende Stände. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für das leckere und äußerst vielfältige Catering bedanken, das unsere Elternschaft übernommen hat.

    • Nach erfolgreicher Bewerbung wurde uns als neuer Partnerschule der Staffel für die neue TUSCH-Laufzeit (Theater und Schule) stellvertretend über Herrn Hartmann (TUSCH-Beauftragter) und Frau Raza auf der Auftaktveranstaltung am 28.07.2016 übergeben. In den folgenden zwei Jahren wird unsere Schule noch enger als zuvor mit dem Deutschen Schauspielhaus und dem Jungen Schauspielhaus kooperieren und neben den Jahrgängen 3 und 4 auch mit den 1. und 2. Klassen arbeiten. Dafür konzipieren wir jetzt gemeinsam mit den TheaterpädagogInnen der beiden Häuser ein spezielles Programm, das zu gut uns passt. Wir freuen uns sehr, dass wir nun im 14. Jahr auch zur TUSCH-Familie gehören, denn „Die kulturelle Dimension des Lernens, die kulturelle Bedeutung des Lernortes Schule, ist für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Voraussetzung für eine selbstbestimmte und umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“ (Zitat TUSCH-Website) So sind die Träger dieses Kultur-Projektes die Behörde für Schule und Berufsbildung, die Kulturbehörde, die Bürgerstiftung Hamburg und die Stiftung Mercator. Wir sind gespannt!   Weitere Infos: www.tusch-hamburg.de Ein Löffel Glück

    • Nun war es wieder so weit! Nach einer tollen Forscherzeit wurde unsere Schule an zwei Tagen wieder in ein Haus der Entdeckungen und der Ideen verwandelt: Forscherpräsentation! Alle Kinder boten ihre Forschungen an einem eigenen Stand an, zusätzlich wurden Musik- und Nawi-Raum in Vorlesungssäle umfunktioniert. Wie immer gab es an diesen besonderen Tagen viel zu sehen, zu schmecken, zu fühlen und natürlich zu lernen. Von Plakaten und Collagen über selbst hergestellte Spiele, Quizes und Rätsel bis hin zu unterschiedlichsten Modellen, Filmen und smartboard-Präsentationen. Zwischen Vulkanen, selbst gemachtem Lakritz, Honigwaben, Polaroidkameras, Plantensystemen, Regenbögen und Etlichem mehr, tummelten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Zugewandt und freundlich lauschten diese den Ausführungen unserer Schülerinnen und Schüler. Ebenso aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer konnte man auch bei den Vorträgen beobachten. Die Diskussionsrunden im Anschluss an die Vorträge waren hierbei wieder einmalig. Mit Selbstverständlichkeit und Souveränität erklären die Kinder hier Fragen, gehen auf Widersprüche in ihren Ergebnissen ein und zeigen, welche besondere Qualität das Forschen an unserer Schule hat. Die gemeinsame Rückschau an diesen Tagen zeigt, dass auch die Kinder diese Qualität erkennen: „Ich fand am tollsten, wie wir alle präsentiert haben! Ich hab von allen aus der Klasse heute was gelernt und das meiste wusste ich vorher echt noch nicht.“ „Es war so interessant überall, dass ich immer nur weiter rumgelaufen bin und vergessen hab was zu essen…“. Am Ende der diesjährigen Präsentationen blicken wir Lehrerinnen und Lehrer in zufriedene, stolze und wertgeschätzte Gesichter. Da bleibt nur zu sagen: Wir freuen uns schon auf die nächste Forscherzeit!

    • Ende Juni 2016 fanden wieder unsere Präsentationstage für das Forschende Lernen statt. Hier seht ihr schon einmal ein paar Fotos, die an diesem Tag gemacht wurden.

    • Liebe Schülerinnen und Schüler, in den kommenden zwei Tagen werdet Ihr wieder die Ergebnisse Eurer Forscherarbeit präsentieren, viele von Euch mit einem Forschervortrag im Musikraum und im NaWi-Raum. Die Übersicht der Forschervorträge für Donnerstag und Freitag hat Frau Hausberg schon erstellt, ihr findet sie auch hier online auf unserer Homepage:

    • Unser Schulchor hat im Juni 2016 die Turnhalle musikalisch in einen Urwald verwandelt: Mit 11 Liedern wurde die Geschichte vom Geburtstag des Löwen von den 80 Chorkindern und der Klasse 3c schwungvoll erzählt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Publikum für die Spende von insgesamt 296 Euro, die der Schulmusik zugute kommt. Tags darauf – in der 2. Stunde – kamen noch ein Mal alle Schülerinnen, Schüler und alle Lehrkräfte in den Genuss der sehr abwechslungsreichen Aufführung.

    • Die 1d hat in der Kunsthalle das Programm „Spürnasen“ absolviert: Die Spürnasen sind im Museum: Sie horchen, schnüffeln, schmecken und tasten sich durch die Kunst. Vom Klang der Abstraktion bis zum Geruch der Farben, von der Süße des Sirupleckers bis zur Kälte des Eismeers. Museumspädagogin Melosina Eichhorn führte uns unter Einsatz aller Sinne durch die neu eröffnete Kunsthalle. Im Gänsemarsch ging es von Raum zu Raum. Wir entdeckten den „Fluss“ (La Rivière) von Aristide Maillol und fragten uns, warum der Künstler die Plastik dieser Frau so genannt hatte. Um uns in das Kunstwerk einzufühlen, versuchten wir uns in dieselbe Position zu bringen, die das Modell damals eingenomme hatte. Auf einem Gemälde von Kaspar David Friedrich entdeckten wir viele Töne: Einsamkeit, Gruseligkeit und Traurigkeit. Zum Schluss konnten wir unsere Eindrücke mit ganz dicken Bleistiften auf Papier zeichnen. So entstand ein kleines „Kunsthallenbuch“. Frau Eichhorn haben wir gesagt: Wir kommen in der zweiten Klasse wieder!

    • Die Klasse 1b hat im Rahmen ihrer Unterrichtseinheit zum Thema „Frühling“ ein Grasmännchen hergestellt. Wie das gemacht wird, beschreiben Ida, Olivia und Selma: „Man braucht erst mal eine Socke. Ich habe eine Socke von Papa genommen. Zuerst muss man etwas Erde mit fünf Löffel Grassamen mischen. Dann füllt man die Mischung in die Socke und stopft noch etwas Erde nach. Von meiner Socke wurde was abgeschnitten, weil sie zu lang war. Dann nur noch unten zuknoten, Gesicht drauf malen und schon ist man fertig.  Die fertige Socke setzt man auf ein Glas. Das Glas wird auf die Fensterbank in die Sonne gestellt und mit Wasser gefüllt. Man muss dann ein paar Tage abwarten, bis die ersten Grashalme kommen. Bei manchen Kindern wuchsen sie auch mitten im Gesicht. Das sah lustig aus. Ich habe das Grasmännchen bewundert.“

    • Die Kinderkonferenz unserer Schule hat vorgeschlagen, den diesjährigen Goldbeklauf als Spendenlauf für Flüchtlingskinder stattfinden zu lassen. Diesem Vorschlag hat die Lehrerkonferenz einstimmig zugestimmt.

    • Unterricht mal (wieder) ganz anders. Ausprobieren, was man sich auf der Bühne traut und zutraut. Für zwei Wochen haben die vierten Klassen der Schule Forsmannstraße – professionell durch Theaterpädagogen angeleitet – ihre Schauspielkunst erprobt und verbessert. Gekrönt wurde das Projekt mit einer Aufführung vor Publikum. Die Erfahrungsberichte einiger Schüler und Schülerinnen der 4b könnt ihr hier lesen: Filips Bericht Johannas Bericht Lales Bericht  

    • Für viele unserer Erstklässler ist es noch neu: Das Erforschen der eigenen „Großen Frage“. Andere haben bereits letztes Jahr in unseren Vorschulklassen Antworten auf ihre selbstgestellten Fragen gesucht und gefunden. Die Schülerinnen und Schüler der 1d erforschen in diesem Schuljahr unter anderem die Fragen: Warum gibt es Vulkane auf der Welt? Warum stinkt Käse? Warum gibt es Menschen? Wie entsteht Glibber? Können Blumen glücklich sein? Wie fliegen Vögel? Warum gibt es Zahlen? Wie ist die Erde entstanden? Wofür braucht man Roboter? In einem ersten Schritt haben die jungen Forscher ihre Fragen ins Zentrum einer sogenannten „Forschersonne“ gestellt, um dann mittels Brainstorming verschiedenste mit der Frage zusammenhängende Begriffe als Strahlen darzustellen. Die Forschersonne ist eines der wichtigsten Instrumente beim Forschenden Lernen an unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler können sich im Laufe ihrer Forschungen immer wieder auf sie zurückbesinnen. Sie hilft ihnen auch, neue „Forscherwege“ einzuschlagen: Möchte ich heute in der Biblothek nach passenden Büchern suchen? in der Umgebung unserer Schule Leute auf der Straße nach ihrer Meinung und ihrem Wissen befragen? im Internet Informationen recherchieren? ein Modell bauen oder ein Experiment machen? Experten, andere Schüler oder Lehrer befragen? Die Forschermethoden sind also vielfältig! Neue Informationen und Funde halten die Kinder in ihrem Forscherbuch fest.  

    • Wer kennt sie nicht- die Geschichte von Peter, der mit seinem Freund, dem Vogel, einen Wolf fängt? Am Donnerstag, 31.3.2016, pilgerten ungefähr 250 Mädchen und Jungen unserer Schule durch Winterhude, über die Krugkoppelbrücke in Richtung Klosterstern. In der „Nikolaikirche“ am Klosterstern erwartete die Kinder das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“- gespielt von dem Orchester „Camerata“. Sie hörten das aufregende Musikmärchen und konnten die Musiker beobachten, wie sie die bekannten Instrumente spielten. Sie staunten nicht schlecht, als auch ein Kinderorchester die bekannten Melodien mitspielte. Und hier einige Meinungen der Kinder nach dem Konzert: „Ich fand die Musik wunderschön!“ „Das war toll!“ „Das war gar nicht meine Musik!“ „Langweilig!“ „Ich hätte mir Theater zu der Musik gewünscht!“ „Die Kinder haben richtig gut gespielt!“ 200 Kinder – 200 Meinungen!

    • Auch in diesem Jahr krempelten wieder etliche Schüler, Eltern und Lehrer die Ärmel hoch, zogen sich Arbeitshandschuhe an und machten sich auf, Winterhude noch etwas sauberer zu machen. In kleinen Trupps zogen wir durch die Nachbarschaft der Schule und befreiten sie von Zigarettenstummeln, leeren Flaschen, Zeitungen und anderem Kleinmüll. Erstaunlich, wie viel sich da so zusammenfand. Die Aktion „Hamburg räumt auf“ der Stadtreinigung wurde von den Schülern mit Begeisterung umgesetzt: „Wir wollen Tiere und Pflanzen schützen“, war für die meisten Kinder der wichtigste Grund für ihre Teilnahme. Die Anwohner werden sich aber sicher auch gefreut haben. Wir sind sicher auch im nächsten Jahr wieder dabei! Weitere Infos zu „Hamburg räumt auf“ gibt es hier.  

    • Gesunde Ernährung will gelernt sein und wird auch im Sachunterricht der Grundschule immer wieder aufgegriffen. Und gerade dieses Thema soll nicht nur auf Arbeitsblättern, sondern auch praktisch erkundet werden. Aus diesem Grund ist derzeit Frau Sieben von Ernährungskasten e.V. in einigen Klassen unserer Schule unterwegs. Auf dem Programm steht das „Gesunde Klassenfrühstück“. Nach kurzer Theorie (Was ist der Ernährungskreis? Welche Lebensmittelgruppen kennt ihr? Welches Essen ist gut für die Muskeln und für das Gehirn? Von welchen Lebensmitteln sollte man viel, von welchen wenig essen?) geht es ans Schnippeln: Obst, Gemüse und Vollkornbrot werden flugs in kleine Würfel geschnitten und als Buffet angerichtet. Danach die kleinen Köstlichkeiten auf einen Holzspieß stecken und genießen. Dabei solle sich die Zunge auch mal an Lebensmittel herantrauen, die sonst nicht zum Lieblingsessen gehörten. Insgesamt eine sehr praktische Unterrichtsstunde zum Thema „Gesundes Essen“.  

    • Am Donnerstag, 31.3.2016, wird es ruhig in der Grundschule Forsmannstraße. Dreizehn Klassen machen sich auf den Weg zum Konzert „Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew, gespielt von dem Orchester „Hamburger Camerata“. Wir wünschen allen Kindern viel Spaß mit diesem musikalischen Märchen!

    • Auch in diesem Jahr kamen Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik und Theater des Faches „Schulmusik“ an unsere Schule, um über acht Stunden mit einer Klasse szenisch- musikalisch zu einem Thema zu arbeiten. Die Klasse 3b von Frau Dasbach entwickelte mit den StudentInnen zusammen Lieder, musikalische Klangbilder und Szenen zum Thema „Freundschaft“. Am Ende zeigten die Kinder ihren Eltern und einer anderen Klasse ihre Gestaltungen. Alle freuten sich über eine gelungene Aufführung. Projektleitung: Frau Professor Frauke Haase von der Musikhochschule und Christine Dannenberg von der Grundschule Forsmannstraße  

    • Das Theater für Kinder spielt derzeit Wagners bekannte Oper – adaptiert für junge Zuschauer. Gespannt auf die Umsetzung macht sich die 1d im Februar 2016 auf den Weg nach Altona. Foto © J. Flügel In den vergangenen Wochen haben die Schüler und Schülerinnen viel über die Sage des Rheingoldes gelernt. Sie haben den bösen Zwerg Alberich kennengelernt, der mithilfe eines magischen Ringes die Weltherrschaft an sich reißen will. Sie haben mit der schönen Götting Freia gebangt, die Wotan den Riesen als Bezahlung für den Bau einer prächtigen Burg versprochen hat. Die von fantastischen Wesen bevölkerte Welt hat die Kinder von Anfang an fasziniert und erleichterte ihnen den Zugang zu der anfangs noch ungewohnten Opernmusik.   Fotos © J. Flügel   Die Aufführung im Theater für Kinder ist der krönende Abschluss diese kleinen Projektes. Die Schüler sind gespannt wie wohl die Zwerge und Riesen auf der Bühne dargestellt werden. Und wie das Theater es schaffen will, einen Drachen darzustellen, in den der böse Alberich sich verwandelt, um die Götter zu beeindrucken. Nach der Vorstellung sind ausnahmslos alle begeistert. Zurück in der Schule sind in der Feedbackrunde fast nur nach oben zeigende Daumen zu sehen. Weitere Infos zum Theater für Kinder finden Sie hier.

    • Zu Beginn des neuen Schulhalbjahres wurden alle dritten und vierten Klassen in den Musikraum eingeladen. Es fand die Siegerehrung für den naturwissenschaftlichen Wettbewerb Heureka statt. Frau Engelfried begrüßte Kinder und Lehrer und rief die Kinder, die entweder im Schul-, Bundesland- oder gar Bundesvergleich platziert worden waren. Es gab Urkunden, tolle Preise und einen großen Applaus vom Publikum. Und auch alle nicht platzierten Kinder konnten sich freuen: Auch sie erhielten alle eine Urkunde und ein Kartenspiel zu optischen Täuschungen. Liebe Schüler, weitere Infos zu Heureka findet ihr hier.

    • Der Talentkurs Modellbau der Dritt- und Viertklässler hat sich ausführlich mit dem Künstler Friedensreich Hundertwasser und seiner Architektur beschäftigt. Dem Künstler war es wichtig, dass sich in Häusern und Wohnungen die Träume des Menschen widerspiegeln.

    • Unsere Verkehrspolizistin Frau Goeritz im Einsatz in den ersten Klassen. „Sicher die Straße überqueren bei Ampel und Zebrastreifen“ war das Thema für alle Erstklässler der Schule Forsmannstraße.  Was einfach klingt, muss von jungen Fußgängern erst einmal eingeübt werden.

    • Ende Januar war der Verkehrskasper in unserer Schule. Vorschüler, erste und zweite Klassen waren eingeladen, Kaspers spannende Geschichte um eine verzauberte Fußgängerampel zu besuchen.

    • Bereits zum 5. Mal hat unser Schulchor den Alsterdorfer Marktplatz “gerockt“.

    • Gleich nach der Einschulung starteten die ersten Klassen unserer Schule auf Exkursionen durch den Stadtteil. Das Ziel: Die Haustüren der Schülerinnen und Schüer. Vor jeder Haustür beantworteten die Schüler Fragen zu ihrem zu Hause: In welchem Stock wohnst du? Habt ihr ein Haustier? Gibt es einen Fahrstuhl? Habt ihr nette Nachbarn? So konnten sich Kinder und Lehrer gleich einen Eindruck davon verschaffen, wer wo und wie wohnt.

    • Unter diesem Motto organisierte das Goldbekhaus zusammen mit ca. 35 weiteren Organisationen und Vereinen ein sinnlich-kreatives Kinderfest zum 100jährigen Stadtparkjubiläum.

    • Die Klasse 3b hatte im Rahmen des Faches Musik am 13.04.2012 eine Aufführung in der Musikhochschule. Hier gibt es ein paar Kommentare begeisterter TeilnehmerInnen !

    • Frau Dannenberg hat in ihrer Klasse Kinderkommentare zum Konzert am 23.03.2012 gesammelt – hier ein paar interessante Ergebnisse.

    • Am 22. und 23. März wandern unsere 2., 3. und 4. Klassen einmal wieder in die Nikolaikirche am Klosterstern, um an dem jährlich von der Landesmusikakademie organisierten Schülerkonzert teilzunehmen.

    • Am diesjährigen Forscherprojekt beteiligen sich 10 Klassen. In diesen hat Anfang Februar Frau Dr Kristina Calvert begonnen, philosophierend mit den Kindern die eigene Forscherfrage zu finden. Da wir viele neue Coaches im Projekt haben werden, z.B. etliche Erzieher und Erzieherinnen des Kinderforums, haben wir für den 24.02.2012 eine pädagogische Ganztagsfortbildung mit Frau Dr. Calvert anberaumt. Das Kinderforum übernimmt die Notbetreuung der Kinder, die nicht anderweitig untergebracht werden können. Das Forschen beginnt für die Kinder mit dem Finden der eigenen Frage. Bestimmt werden sie auch schon in den Frühjahrsferien intensiv über ihr Thema nachdenken. In der Schule konkret geforscht wird dann nach dem Endfe der Frühjahrsferien. Da die Sommerferien in diesem Schuljahr sehr früh beginnen, ist unsere Zeit zum Forschen bedauerlich kurz. Das ist nicht zu ändern. Präsentieren wollen wir die Arbeiten der Kinder Anfang Mai. Inzwischen forschen bereits zwei weitere Schulen nach unseren Grundsätzen, die Gelehrtenschule des Johanneums und die Grundschule am Rüdesheimer Platz in Berlin. Das freut uns sehr.  

    • Am Freitag, den 15.4.2011 um 17.00 Uhr hatte die Klasse 4a unserer Schule eine Aufführung im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

    • Im Jahr 2007 startete dieses Projekt im Rahmen des Projektes „Schulen im Fluss“ der Agentur für Schulbegleitung und der Körber- Stiftung. Unsere Projektidee: Über das Philosophieren mit Kindern kommt jedes Kind der vier beteiligten Klassen zu einer eigenen Forscherfrage. Zu dieser Frage arbeitet es ein halbes Jahr lang eine Doppelstunde pro Woche in der Schule völlig eigenständig. Am Ende dieser Zeit steht die Präsentation. Unterstützt werden die Kinder auf Nachfrage von LehrerInnen, Studentinnen, ExpertInnen (auch aus unserem Enrichment – Pool) , Eltern und Menschen aus der Umgebung der Schule. Eine „Forscher“- Bibliothek wird eingerichtet. Für die Lehrerinnen soll diese Arbeit Erfahrungen bringen mit der Lernbegleitung. Für die Lehrerrolle heißt das: weg vom Belehren hin zum Lerncoach. Dazu machten wir Fortbildungen über die Disney-Lernmethode für selbstgesteuertes Lernen und über die Begleitung offener Lernprozesse. Beteiligt waren eine 2., beide 3. und eine 4.Klasse. Start war nach den Sommerferien 2007 mit sechs Wochen Philosophieren mit Kindern.Die Präsentation der Kinder für die gesamte Schule und die Eltern der beteiligten Kinder war am 04.03.08. Zur Zeit erfolgt die interne Evaluation der Ergebnisse. Deutlich ist, dass das gesamte Kollegium sehr interessiert ist am forschenden Lernen und der damit verbundenen veränderten Lern- und Lehrkultur. Wir würden bei gleicher finanzieller Ausstattung gerne weiter auf diesem Gebiet arbeiten, um die Erfahrungen des ersten Durchgangs zu verwerten und in modifizierter Form für uns noch offene Fragen zu beantworten. Es bleibt abzuwarten, inwieweit dies gelingt. Am 24.06.2009 wurde unser Projekt im Körber-Forum präsentiert. Auch bei der Schulanfangstagung wollen wir für das forschende Lernen werben.

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